• 18.11.2014

Cape und Poncho – die Mode Überraschung in diesem Herbst

Der Herbst 2014 beschert uns bisher reichlich warme Herbsttage. Was ziehe ich nur an… es ist zu kalt für eine leichte Übergangsjacke, aber auch zu warm für den Woll- bzw. Daunenmantel. Jetzt ist ein Poncho und ein Cape der ideale Begleiter und liegt zusätzlich absolut im Trend.

Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Cape und einem Poncho?

Ponchos sind rundum geschlossen, haben nur einen Halsausschnitt zum über-den-Kopf-ziehen. Capes sind vorn offen und werden über die Schultern gelegt.

Wir finden Capes und Ponchos wahnsinnig praktisch, da man sie eigentlich über alles drüberziehen kann und selbst der viel zu dicke Pullover seinen Platz darunter findet. Kein gezippel unter zu engen Mantelarmen, denn das ist das Besondere an einem Cape/Poncho – er hat keine Ärmel. Toll sehen edle Capes aus weichen Wollmaterialien zu schmalen Hosen und Röcken aus. Aber auch sportlich zu Jeans oder den aktuellen Lederleggins lassen sie sich gut kombinieren.

Kleine Frauen sollten lieber nach kurzen Modellen fragen die nur bis über den Po reichen und zusätzlich Schuhe mit Absätzen tragen. Große Frauen können beherzt in lange Modelle schlüpfen und sie auch zu den alltagstauglichen Jogginghosen kombinieren.

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  • 28.10.2014

28.10.14

Peeling- Wirkung und Inhaltsstoffe

Hautsache Schön – Peelings wirken wahre Wunder

Das Beauty Geheimnis natürlicher Ausstrahlung ist eine frische, straffe, rosige und strahlende Haut. Doch gerade im Winter lässt trockene Heizungsluft, Temperaturschwankungen, Einflüsse von Staub und falsche Ernährung unsere Haut schnell ungesund und matt aussehen. Zusätzlich kommen Hyperpigmentierung, Fältchen und Unebenheiten zum Vorschein. Ein Peeling kann jetzt wahre Wunder bewirken.

Wenn wir von Peeling sprechen, meinen wir das Entfernen überschüssiger Hautschüppchen von der Hautoberfläche. Täglich verlieren wir tausende von Hautzellen – es sind ca. 1 Mio. pro Minute! Ein Peeling unterstützt den Körper bei diesem Prozess, der mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird. Bei Jugendlichen erneuert sich die äußere Schicht der Haut durchschnittlich einmal in 14 Tagen. Bei vierzigjährigen dauert dieser Prozess jedoch bereits 30-40 Tage. Die Folge kann eine stumpfe, energielose, graue oder ungleichmäßig aussehende Haut sein. Mit der Hilfe eines Peelings kann sich die Zeitdauer, während der sich solche Zellen an der Oberfläche der Haut befinden verkürzen, so dass die Haut gesünder und frischer aussieht. Ein Peeling erfrischt daher das Aussehen der Haut merklich und regt zugleich die Zellerneuerung an.

Mit dem richtigen Produkt kann man eine hohe Bandbreite an Hautproblemen behandeln: Akne, Hyperpigmentierung, vorzeitige Hautalterung und viele andere. Ob für den Hautzustand ein mechanisches oder ein chemisches Peeling richtig ist, ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Ein mechanisches Peeling ist alles was Reibung auf der Haut hervorruft, also Rubbelpeelings, Peelinghandschuhe oder auch Gesichtsbürsten. Sie regen die Mikrozirkulation der Haut an und entfernen effektiv abgestorbene Hautzellen. Neigt die Haut zu Rötungen und Empfindlichkeiten, Rosacea und Teleangiektasien grundsätzlich keine mechanischen Peelings verwenden. Auch bei Unreinheiten und Entzündungen ist Vorsicht geboten. Durch die Granulate werden Bakterien im gesamten Gesicht verteilt und können mit dazu beitragen, dass sich die Unreinheiten munter vermehren.

Auf der anderen Seite sind Peelings sehr wichtig, um die Poren frei zu halten und so Unterlagerungen zu verringern. In diesem Fall sind Peelings mit Enzymen und Säuren genau das Richtige. Chemische Peelings nutzen milde Säuren, um die obersten Zellschichten zu lösen. Sie werden in konzentrierterer Form auch in dermatologischen Praxen eingesetzt, um das Hautbild bei Akne, starken Falten oder Hyperpigmentierungen zu verbessern. Für den Hausgebrauch werden sanftere Säuren in geringer Konzentration eingesetzt, meist Alpha-Hydroxy-Säuren wie Salcylsäure oder Milchsäure. Gerade die Milchsäure ist ein sanfter Wirkstoff, der feuchtigkeitsspendende und pH stabilisierende Eigenschaften besitzt. Neben dem Peelingeffekt regen Alpha-Hydroxy-Säuren auch die Kollagenbildung an und verbessern die Durchblutung. Für empfindliche Haut und Haut mit Neigung zu Couperose sind sie allerdings weniger geeignet. Gerade bei einer empfindlichen Haut ist der Einsatz von Enzympeelings unbedenklich. Dadurch, dass Enzyme Eiweißbausteine spalten, lockern diese Peelings abgestorbene Hautzellen und lösen tote Hautschüppchen auf. Die Enzyme stammen oft aus der Papaya ( Papain ) oder Ananas ( Bromelain ).

Aber Vorsicht, bei einem Peeling gilt nicht „ Viel hilft viel“ Jeder Hauttyp ist anders und jede Haut reagiert anders auf ein Peeling. Wenn sich die Haut rau oder gereizt anfühlt und ungewöhnlich lange gerötet bleibt, sollte man das Peelingprogramm einschränken, da zu diesem Zeitpunkt keine abgestorbenen Hautzellen entfernt werden, sondern der Schutzmantel der Epidermis gelöst wird. Dies kann im schlimmsten Fall zu einer dauerhaften Sensibilisierung, vorzeitiger Hautalterung und vielen weiteren Hautproblemen führen.

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Die neuesten Trends – eine Currywurst?

Die neuesten Trends – eine Currywurst? Nein. Aber die braucht man dringend, wenn man die Bread & Butter mit allen neuen Styles und Features hinter sich hat! Original in Berlin.

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Lieblingsoutfit der Woche

Unser Lieblingsoutfit der Woche ist eine Kombination aus der aktuellen Herbst-Winter Kollektion von Marc Aurel. Destroyed Denim im Boyfriend Style. ein bißchen " zerstört" darf es sein. Jeans kommen used und gepatcht. Die neuen Mäntel haben durchweg etwas Maskulines an sich. Immer ein bißchen oversized, gerader Schnitt, oft mit breiten Revers. Das alles erinnert stark an den typischen Herrenmantel.

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